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Dr. phil. Saskia Schottelius, M. A., die Wissenschaftlerin:

Sprache, Literatur, Kommunikation

 

Geboren in der direkten Nachfolge des barocken Sprachforschers Justus Georg Schottelius – genau 300 Jahre nach Erscheinen seines Standardwerkes „Ausführliche Arbeit von der teutschen Haubtsprache“ (1663): „Retter und Liebhaber der deutschen Sprache".

Nach sehr frühem Einstieg in die Welt der Sprachen und Literaturen und einem inspirierenden Deutsch Leistungskurs

mit dem Studium der Germanistik, Allgemeinen und Vergleichenden Sprachwissenschaften  und Kommunikationsforschung und Phonetik an der

Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

verschiedene Forschungsaufträge und Lehrtätigkeiten, u.a.:

 

Editionsprojekt Kloster Corvey: Herausgabe von bisher unveröffentlichten Werken aus der Klosterbibliothek. Zusammen mit Prof. Dr. Norbert Oellers: Klingemanns „Faust“. Corvey-Institut;

Mitarbeit am Autorenlexikon „Die Deutsche Literatur“; wiss. Hilfskraft bei Prof. Dr. Oellers.

Forschungsarbeit über das Werk Ingeborg Bachmanns im Lichte des Neostrukturalismus (zusammen mit Prof. Dr. Jutta Osinski); Magisterarbeit „Das imaginäre Ich. Subjekt und Identität bei Bachmann und Lacan (1988); Magisterprüfung („sehr gut“)

Forschungsarbeit zur „Schicksalstragödie“ u. a. in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln, Schloss Wahn. http://tws.phil-fak.uni-koeln.de/

Dissertation (1993, „magna cum laude“) und Rigorosum, u.a. mit den Themen

Aufklärung und Sturm und Drang; Franz Kafka – das Gesamtwerk; Perspektiven und Probleme der regionalen Literaturförderung (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Prof. Dr. N. Oellers).

Hartmann von Aue – das Gesamtwerk; Textlinguistik, poetische Textstrukturen und neostrukturalistische Literaturtheorien; Stilistik und Rhetorik; Textanfänge in der Literatur (Deutsche Sprache und Ältere Literatur, Prof. Dr. M. Kaempfert).

Textlinguistik, Psycholinguistik, Neurolinguistik und Historische Sprachbetrachtung/ Etymologie (Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaften, Prof. Dr. J. Knobloch).

Kommunikationssemantik, LDV (Kommunikationsforschung und Phonetik, nach Prof. Dr. Gerold Ungeheuer, J. G. Juchem).

 

Lehrauftrag für Deutsche Sprache und Literatur am Providence College, R. I., U.S.A. www.providence.edu (1988/89) im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums.

Mitarbeit und Vorlesung „Die Ordnung des anderen und die Dimension des Weiblichen“ im Rahmen der „Frauenforschung“ an der Uni Bonn (gegr. v. Marianne Krüll) http://www.ffg-uni-bonn.de/.

Zahlreiche Vorträge über Literatur der Nachkriegszeit, u.a. auf Fachtagungen (Konrad-Adenauer-Stiftung/ zus. mit dem Schriftsteller Bernd Jentzsch), Ausstellungseröffnungen und Symposien.

Ausbildung zur Mentaltrainerin bei Point System, Essen (1992/93). Mitarbeit bei Dr. Gerhard Bittner, Fa. Mentalis, in Untersuchungen zur „Effektiven Sprache“.

Leiterin des Literaturbüros NRW/Süd (1991-1995) mit Herausgabe des Autorenkatalogs, diverser Anthologien (u.a. in Zusammenarbeit mit dem West-Ost-Kulturwerk), Autorenschulungen und Vortragsreihen zur regionalen Literaturförderung (gemeinsam mit dem Schriftsteller und Übersetzer Thomas Frahm).

Seit 1995: freie Dozentin für Rhetorik und Kommunikation an diversen Hochschulen und Universitäten.